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Das ideale

Raufutter


Die Ernährungsgrundlage deines Pferdes

Gras ist das Grundnahrungsmittel von Pferden. Da Weidegras in der Regel nicht reicht, brauchen sie zusätzlich Raufutter in Form von Heu, Stroh oder Silage.


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5 Produkte
Unsere Marke
Nature’s Best Pferdefutter Esparsette Faser

Inhalt: 15 kg (189,93 €* / 100 kg)

DERBY Pferdefutter Luzerne

Inhalt: 18 kg (116,61 €* / 100 kg)

DERBY Pferdefutter Luzerne Pur

Inhalt: 15 kg (121,93 €* / 100 kg)

DERBY Pferdefutter Timothee-Gras Pur

Inhalt: 15 kg (121,93 €* / 100 kg)

Höveler Pferdefutter Alfalfa

Inhalt: 25 kg (107,96 €* / 100 kg)

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Heu, Stroh und Silage –
So fütterst du dein Pferd richtig

DAS SOLLTEST DU WISSEN

Wildpferde verbringen den größten Teil des Tages damit, Futter zu suchen und zu fressen. Dabei nehmen sie in erster Linie Gras und Kräuter zu sich. Stallpferde haben andere Lebensbedingungen, dennoch: Raufutter ist weiterhin ihre Ernährungsgrundlage.


Rohfasern im Raufutter sind gut für den Pferdemagen

Der natürliche Speiseplan eines Pferdes mutet eher einseitig an. Und so brauchen auch unsere Hauspferde keine allzu große Abwechslung: Mit Raufutter, sprich Gras, Heu, Stroh und Silage, sind sie bestens bedient. Dieses versorgt das Pferd grundlegend mit allen wichtigen Nährstoffen und ist gut bekömmlich.


Wie viel Heu braucht ein Pferd?

Fressen ist für Pferde mehr als die reine Nahrungsaufnahme – es ist auch eine wichtige Beschäftigung. Daher sollte dein Pferd rund 16 Stunden am Tag Zugang zu Raufutter haben. Andernfalls wird es nicht nur Hunger bekommen, sondern sich zusätzlich langweilen. Häufig reagieren die Tiere darauf jedoch verhaltensauffällig.

Wie viel Raufutter ein Pferd braucht, hängt von verschiedenen Faktoren ab: seinem Alter, seiner Rasse, seinem Körpergewicht – und auch, wie viel es sich am Tag bewegt. Als grundsätzliche Faustformel gilt: Das Tier braucht etwa 1,5 Kilogramm Heu pro 100 Kilogramm Lebendgewicht. Das macht bei einem durchschnittlichen Pferd ungefähr neun Kilogramm Heu pro Tag. Arbeitet ein Pferd viel, kannst du die Raufutter-Rationen reduzieren und es durch eine kleine Menge Kraftfutter ergänzen.


Raufutter: Besser kleine Portionen oder „ad libitum“?

Wie häufig du dein Pferd fütterst, hängt von seinem Naturell ab. Idealerweise hat es den ganzen Tag Zugang zu Raufutter. Dieses Prinzip nennt sich „ad libitum“: nach Bedarf. Manche Tiere neigen allerdings dazu, mehr zu fressen, als ihnen guttut – oder setzen leicht Speck an. Übergewicht ist für dein Pferd gesundheitsschädlich, daher solltest du bei dieser Methode sein Gewicht im Auge behalten.

Ein Pferd hat einen relativ kleinen Magen und kommt am besten mit vielen kleinen Mahlzeiten zurecht. Darum: Rationiere das Pferdefutter über den Tag verteilt – am besten in zwei bis vier Portionen. In diesem Fall gibst du den größten Anteil am Abend, damit die lange Zeit über Nacht überbrückt ist.


Das macht gutes Heu aus

Heu und Stroh dürfen nicht feucht oder schwarz sein. Staubt es sehr oder erkennst du einen grauen Belag, sind die Halme von Schimmelpilzen befallen. Ein wenig Erde im Heu- oder Strohballen ist normal. Auf keinen Fall sollte das Futter allerdings mit einer größeren Menge Sand, Unkraut oder Tierkadavern verunreinigt sein. Eine gute Qualität erkennst du am aromatischen Geruch. Gutes Raufutter fühlt sich zudem trocken und griffig an. Nährstoffreiches Heu hat ein sattes Grün. Gegen Ende des Jahres wird es blasser und damit auch weniger nahrhaft. Am besten kaufst du am Ende des Sommers oder zu Beginn des Herbstes einen Vorrat für den Herbst ein.

Unser Tipp

Die Heuqualität kann sehr unterschiedlich sein. Je nach Zusammensetzung, Region und Erntezeit besitzt es mehr oder weniger Nährstoffe. Unter Umständen ist es ratsam, zusätzlich ein Mineralfutter zu geben. Im Zweifel kann sich eine Heuanalyse lohnen.