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Natürlicher Schutz durch

Rindenmulch


Gesunder Boden wie im Wald: Bedeckst du deine Beete mit Rindenmulch, imitierst du auf einfache Weise einen nährstoffreichen Waldboden. 

Im Wald finden viele Pflanzen optimale Bedingungen: Die Erde ist bedeckt mit Laub und herabfallenden Früchten. Unter dieser Schicht ist der Boden geschützt und Kleinstorganismen zersetzen das organische Material zu nährstoffreichem Humus. Mit Rindenmulch imitierst du diese Vorgänge in deinem Garten.


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Rindenmulch schützt
deine Pflanzen ganz natürlich

BODENBELAG, DER SICH IN HUMMUS VERWANDELT

So setzt sich Rindenmulch zusammen

Wie der Name schon sagt, besteht Rindenmulch in erster Linie aus Baumrinde. Gemeint sind dabei Stücke, die übrig bleiben, wenn Kiefern, Fichten oder Douglasien verarbeitet werden. Es gibt den Mulch in verschiedenen Varianten – von groben Schnitzen bis zu einer feinen Körnung. Letztere solltest du allerdings mit Bedacht wählen, da feiner Mulch schneller modert.

Verwandt mit dem Rindenmulch ist Pinienrinde. Pinienmulch hat allerdings andere Eigenschaften.

Rindenmulch sorgt für ein optimales Bodenklima

Rindenschnitze legen sich wie eine organische Decke auf dein Beet. Diese schützt den Boden vor Hitze und verhindert, dass er austrocknet. Rindenmulch sorgt auch dafür, dass die Erde sich bei Regen nicht so schnell in Schlamm verwandelt. Unter dem Mulch arbeiten Kleinstlebewesen und Mikroorganismen, die das organische Material nach und nach zu Rindenhumus zersetzen. Der wiederum versorgt deine Pflanzen mit wichtigen Nährstoffen. Besonders wärmeliebende Obst- und Gemüsepflanzen werden dich mit reichen Erträgen belohnen. Ein weiterer Pluspunkt: Unkrautsamen gelangen nur schlecht durch die grobe Mulchschicht. Junges Unkraut hat es daher schwer.

Mit ein bisschen Vorbereitung hast du später weniger Arbeit

Ist dein Boden mit Rindenmulch bedeckt, musst du die Pflanzen weniger gießen und seltener Unkraut jäten. Das braucht allerdings ein wenig Vorbereitung:

  • Warte, bis deine Jungpflanzen mindestens zehn Zentimeter hoch sind, bevor du den Mulch ausstreust. Vorher behinderst du ihr Wachstum.
  • Lockere die Erde gut auf.
  • Entferne gründlich das Unkraut.
  • Bedecke den Boden mit etwa fünf bis sieben Zentimetern Rindenmulch. Lass dabei einige Zentimeter Platz um den Pflanzenstiel.

Je größer die Fläche ist, desto gröber sollten die Holzschnitze ausfallen. Wenn es viel regnet, nimm lieber weniger. Und kontrolliere regelmäßig, ob der Mulch faulig wird.


Welche Pflanzen mögen Rindenmulch?

Alles, was im Wald oder am Waldrand wächst, freut sich über Rindenmulch. Dazu gehören: 

  • Sträucher
  • Hecken
  • Farne
  • Hortensien
  • Rhododendron


Pflanzen, die es gerne warm und trocken mögen, tust du mit Rindenmulch allerdings keinen Gefallen. Diese Pflanzen hier beispielsweise bevorzugen ein Kiesbett:

  • Rosen
  • Steingatengewächse
  • Präriepflanzen
  • Lavendel
  • Mediterrane Kräuter

Aufgepasst!

Rindenmulch entzieht dem Boden Stickstoff. Das kann zu einem Mangel bei deinen Pflanzen führen. Deswegen solltest du den Boden vor dem Mulchen mit Hornspänen düngen. Der gleicht den Verlust wieder aus.