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Leckeres

Katzen-Nassfutter


Für einen gesunden und vitalen Stubentiger

Viele Halter füttern Katzennassfutter. Doch ist es die gesündeste Wahl für deine Katze? Schließlich spielt die Ernährung für das Wohlbefinden deiner Samtpfote eine wichtige Rolle. Wir zeigen, welche positiven Effekte Nassfutter hat und wie lange es haltbar ist.


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Katzennassfutter:
Was spricht für die Fütterungsform?

Von Haltbarkeit bis Zahngesundheit: Alles, was du wissen musst

KATZENNASSFUTTER – DIE BESTE WAHL FÜR DEINE KATZEN?


Wie füttere ich meine Katze artgerecht – mit Katzennassfutter oder doch besser Trockenfutter? Vor dieser Frage stehen viele Tierbesitzer. Vor allem die Gesundheit der Katze steht bei der Entscheidung im Mittelpunkt. Wir helfen dir, die richtige Wahl für dich und deine Samtpfote zu treffen und zeigen die Vor- und Nachteile dieser Fütterungsart.


Bei Katzennassfutter hast du die Qual der Wahl

Nassfutter für deinen Stubentiger kaufst du in Schälchen, Dosen oder Tütchen. Die darin enthaltenen Stückchen sind weich und enthalten viel Flüssigkeit. Ungeöffnet ist das Futter monatelang haltbar. Katzennassfutter gibt es in den unterschiedlichsten Sorten: von Hühnchen und Lamm bis hin zu Fisch und Meeresfrüchten. Probiere, was deinem Liebling schmeckt und setze ihm ruhig auch einmal andere Sorten vor. So ist er an Abwechselung gewöhnt – praktisch, wenn du das Futter einmal wechseln musst. Wichtig ist nur, dass du hochwertiges Katzennassfutter kaufst, das als „Alleinfuttermittel“ gekennzeichnet ist. Dann kannst du sicher sein, dass es alle wichtigen Nährstoffe enthält.


Geschmack und Flüssigkeit: Die Vorteile von Nassfutter

Nassfutter enthält jede Menge Feuchtigkeit – so viel, dass darüber der tägliche Flüssigkeitsbedarf deiner Katze komplett abgedeckt ist. Trinkt deine Katze sehr wenig oder leidet sie an einer Nierenerkrankung, ist eine Nassfütterung oft sinnvoll. Außerdem schmeckt das Futter den meisten Katzen gut. Das liegt daran, dass es intensiver riecht als trockene Futterbröckchen. Und: Katzennassfutter enthält weniger Kohlenhydrate als Trockenfutter. So ist das Risiko geringer, zu viel zu füttern.


Welche Nachteile hat Katzennassfutter?

Öffnest du eine Packung mit Nassfutter, verdirbt dieses recht schnell – besonders im Sommer oder bei warmen Zimmertemperaturen. Nach zwei bis drei Stunden solltest du übrig gebliebenes Katzenfutter entsorgen. Füttere im Sommer daher lieber öfter und in kleinen Portionen. Isst deine Katze nur weiche Nahrung, werden ihre Zähne dabei kaum beansprucht – das erhöht das Risiko, dass sich dort Plaque bildet und Zahnstein entsteht. Daher ist es häufig sinnvoll, neben dem Katzennassfutter auch eine kleine Portion Trockenfutter zur Verfügung zu stellen.

Wichtiger Hinweis

Ist eine Nassfutterpackung angebrochen, kannst du sie im Kühlschrank aufbewahren. So hält sie sich noch zwei bis drei Tage – berücksichtige dabei die Empfehlungen des Herstellers. Achte jedoch dringend darauf, dass du das Futter nicht kalt verfütterst. Es besteht die Gefahr, dass deine Katze davon erbricht.