Abschwitzdecke
Warm, trocken und bestens geschützt: Abschwitzdecken für dein Pferd für nach dem Training und zur kalten Jahreszeit!
+ Varianten verfügbar
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Abschwitzdecken: Perfekter Schutz vor Unterkühlung
Wenn dein Pferd bei einem Ritt so richtig ins Schwitzen gekommen ist, kannst du es nicht einfach wieder in den Stall stellen. Denn da sein Fell jedoch feucht ist, könnte es unterkühlen. Hier kommen Abschwitzdecken zum Einsatz.
Warum braucht mein Pferd eine Abschwitzdecke?
Im Stall ist die Luftzirkulation gering. So bleibt das Fell lange feucht und dein Pferd unterkühlt schnell, insbesondere bei kalten Außentemperaturen. Wie auch bei Menschen ist die Unterkühlung bei Pferden ein häufiger Auslöser von Infektionen oder Muskelverspannungen.
Die Abschwitzdecke ist genau dafür gemacht, dass das Fell deines Pferdes schnell trocknet. Die Decke ist meist aus Fleece. Sie sollte atmungsaktiv sein und so die Nässe aus dem Fell rasch nach außen leiten. Leg die Abschwitzdecke so lange auf dein Pferd, bis sich das Fell darunter trocken anfühlt. Über längere Zeit solltest du dein Pferd nicht abdecken, denn sonst fließt das kondensierte Wasser wieder zurück ins Fell.
Abschwitzdecke: Die richtige Größe für dein Pferd
Um die richtige Deckengröße für dein Pferd herauszufinden, misst du mit einem beweglichen Maßband den Abstand vom höchsten Punkt des Widerrists bis zum Ansatz der Schweifrübe. Zu dieser Zahl fügst du dann zehn Zentimeter hinzu. Wenn es keine genau passende Decke gibt, wähle lieber eine etwas größere als eine zu kleine. Wenn du deinem Pferd eine neue Abschwitzdecke auflegst, achte darauf, dass sie locker um den Hals sitzt, nirgendwo spannt und den Bauch bedeckt. Ist die Decke zu klein, scheuert sich dein Pferd daran.
Unser Tipp: Pferdefell bürsten
Bürste dein Pferd gut, wenn du die Abschwitzdecke abnimmst. So lockerst du das Fell wieder auf – die Haare richten sich auf und dein Pferd hat wieder den idealen Kälteschutz.