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Die ideale

Wasserpumpe


Wasserpumpen: Welche Kriterien für den Kauf wichtig sind

Eine Gartenpumpe transportiert Wasser in deinem Garten von A nach B und umgekehrt. Mit ihr gießt du deine Pflanzen zum Beispiel mit Regenwasser aus der Zisterne. Beim Kauf der Gartenpumpe kommt es vor allem auf die Leistungsdaten sowie das Material an. Was das Material angeht, so hat jedes Vor- und Nachteile. Bei den Leistungsdaten gilt es, auf eine ausreichende Fördermenge und -höhe zu achten.


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9 Produkte
GARDENA Akku-Regenfasspumpe
GARDENA Bohrmaschinenpumpe
GARDENA Pumpen-Anschlusssatz 12,7m (1/2")
GARDENA Pumpen-Anschlusssatz 19mm (3/4")
GARDENA Pumpen-Anschlussstück
GARDENA Pumpen-Vorfilter Wasserdurchlass 3.000 l/h
GARDENA Pumpen-Vorfilter Wasserdurchlass 6.000 l/h
GARDENA Sauggarnitur 3,5 m
GARDENA Sauggarnitur 7 m

Die Wasserpumpe:
das musst du beachten

Material und Leistung:

SO FINDEST DU DIE PASSENDE GARTENPUMPE


Mit Regenwasser gießen oder den Pool auspumpen: Eine Wasserpumpe eröffnet viele Anwendungsmöglichkeiten in deinem Garten. Davon hängt auch ab, welche Gartenpumpe die richtige für dich ist.


Im Grunde besteht eine Wasserpumpe aus einem Pumpenkopf und einem elektrischen Motor. Je nach Material des Gehäuses und der Größe des Motors fällt das Gewicht der Gartenpumpe unterschiedlich aus – ein erstes Kriterium für deinen Kauf. Wenn die Wasserpumpe verschiedensten Zwecken dienen soll, ist es zwar wichtig, dass sie deine Anforderungen erfüllt, doch sie sollte dabei so leicht wie möglich sein.

Während die Größe des Motors anwendungsorientiert ist, lässt sich je nach Material durchaus Gewicht einsparen. In der Regel gibt es Wasserpumpen aus Edelstahl, Grauguss, Stahl und Kunststoff. Wenn deine Gartenpumpe Regenwasser transportieren soll, ist vom korrosionsanfälligen Grauguss und Stahl jedoch abzuraten. Regenwasser hat einen höheren pH-Wert als Leitungswasser und verursacht somit mehr Korrosion. Bei Regenwasser sind Edelstahl und der angenehm geräuscharme Kunststoff die bessere Wahl.


Wasserpumpen: Die Leistung ist entscheidend

Die Leistung einer Gartenpumpe lässt sich in drei Kategorien unterteilen: Förderhöhe, Ansaughöhe und Fördermenge. Letztere ist vor allem abhängig vom Wasserverbrauch deines Regners, also der Menge des angesaugten Wassers, das der Regner wieder abgibt. Die Ansaughöhe gibt an, aus welcher Tiefe die Gartenpumpe Wasser fördert. Etwas komplizierter wird es bei der in Metern angegebenen Förderhöhe. Aus ihr lässt sich die erforderliche Druckleistung der Pumpe herauslesen. So entspricht zum Beispiel eine Förderhöhe von 100 Meter einer Druckleistung von 10 bar – 0,1 bar pro Meter.

Eine wichtige Rolle spielt auch der Reibungsverlust. Dieser wird ebenfalls mit etwa 0,1 bar pro Meter Schlauch beziffert. Ein Beispiel: Du förderst mit deiner Gartenpumpe Wasser aus einem Brunnen, der 8 Meter tief ist. Der Schlauch verläuft dann in 25 Metern vom Brunnen bis zum Sprinkler. Der Druckverlust durch Reibung beträgt also 3,3 bar. Bei einer Förderhöhe von 100 Meter läge die finale Druckleistung also bei 6,7 bar – für ein Sprinklersystem, das 6 bar erfordert, wäre das genug.

Unser Tipp

Wasserpumpen sind in der Regel nur für sauberes Wasser geeignet. Es lässt sich jedoch nicht verhindern, dass auch mal Schmutz in die Regenzisterne oder in den Pool kommt. Ratsam ist daher ein Vorfilter, der gröberen Schmutz von der Gartenpumpe fernhält.