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Die ideale

Anzuchterde


Hier findest du die beste Erde für Samen und Setzlinge

Junge Pflanzen brauchen spezielle Erde, damit sie gut wachsen und ordentliche Wurzeln entwickeln. Diese sogenannte Aussaat- oder Anzuchterde sollte nährstoffarm und luftig sein. So tragen die jungen Pflanzen mehr Früchte, bilden schönere Blüten und überstehen den Winter besser. Mit Anzuchterde gibst du deinen Pflanzen also die besten Startchancen.


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Guter Start:
Anzuchterde für gesunde Pflänzchen

SO GEDEIHT DEIN GARTEN

Im Geschäft findest du sie unter den Namen Aussaaterde, Pikiererde, Anzuchterde oder Vermehrungserde: Sie ist optimal für Samen und Setzlinge. Im Ratgeber erklären wir dir, wann die Erdmischung für Pflanzen im Anfangsstadium besonders gut ist.


Das brauchen deine Setzlinge

Du hast Samen oder Setzlinge und möchtest, dass daraus starke und gesunde Pflanzen werden? Dann hilf ihnen, starke Wurzeln auszubilden. Dafür brauchen sie ein bestimmtes Substrat. Die Aussaaterde ist perfekt, wenn sie:

  • Nährstoffarm ist: Eine nährstoffarme Erde sorgt dafür, dass die Pflanze ihre Wurzeln auf die Suche nach Nährstoffen schickt. So vertiefen sich die Wurzeln im Erdreich, sie blüht mehr und überlebt den Winter besser.
  • Sand beinhaltet: Durch den Sand wird die Erde schön locker. Keine zu großen Hindernisse liegen vor den Wurzeln, sie können sich uneingeschränkt ausbreiten.
  • Wenig Stickstoffe und Mineralsalze beinhaltet – beides hindert das Wachstum.
  • Keimfrei ist. Schimmel kann junge Wurzeln schnell krank machen. Sterile Aussaaterde beinhaltet außerdem keine fremden Samen. Diese nehmen den Jungpflanzen nach dem Keimen sonst den Lebensraum.


Aussaat ohne Torf – die Alternative aus Kokos

Wer der Umwelt zuliebe auf Torf verzichten möchte, kann auch Kokoserde – erhältlich unter dem Namen Kokohum – für die Aussaat benutzen. Dabei handelt es sich um gepresste Briketts aus einem Kokossubstrat. Zuhause lässt du sie in Wasser quellen, dann kannst du sie für deine Blumen aber auch deine Setzlinge einsetzen. Weil die darin enthaltenen Kokosfasern ein hohes Luftvolumen haben, wachsen die Wurzeln deiner jungen Pflanzen kräftig. Und das Substrat speichert Wasser gut. Du kannst deine Pflanzen auch nach der Anzucht in dieser Erde wachsen lassen. Dann solltest du sie jedoch frühzeitig düngen, denn das Kokossubstrat gibt ihnen auf Dauer nicht genügend Nährstoffe.

Unser Tipp: Kräutererde als Anzuchterde

Oft wird Anzuchterde auch als Kräutererde bezeichnet. Die Erde kannst du sowohl für junge Pflanzen als auch für Kräuter verwenden. Genau wie Setzlinge mögen auch Kräuter meistens sandige, luftige und nährstoffarme Erde. Bei Kräutern liegt das an ihrer Herkunft aus dem mediterranen Raum.