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Hundefutter

für ein gesundes Leben


Das passende Hundefutter für jedes Alter

Hundefutter gibt es in vielen Sorten – und für alle Altersstufen, Rassen und Hundegrößen. Wie findest du das Richtige für deinen vierbeinigen Freund? Fest steht, das ultimative Futter gibt es nicht. Dafür sind Hunde zu verschieden. Außerdem musst du Faktoren wie Alter, Haltung, Aktivität, Vorlieben, Unverträglichkeiten und Krankheiten bei der Wahl deiner Futtersorte beachten.


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Das richtige
Hundefutter

WELCHES FUTTER IST DAS BESTE FÜR MEINEN HUND?

Trocken oder Nassfutter. Alleinfutter oder mit Zusätzen? Welpen, Junior, Adult? Die Auswahl an Hundefutter ist überwältigend. Welche Marke du fütterst, ist Geschmackssache. Ein paar Basics gelten jedoch immer. Wir erklären dir, worauf du achten solltest.


Hundefutter auf einen Blick

Gibst du deinem Hund Futter ohne weiteren Aufwand ist die Rede von Fertigfutter. Dazu zählen:

  • Fertig-BARF: Besteht aus rohen Zutaten und ist zunächst gefroren. Du taust es vor Gebrauch auf. Nachteil: Hier können Bakterien lauern.
  • Frischfutter: Du garst alle Zutaten schonend. Nachteil: Die Haltbarkeit ist nur kurz.
  • Konserven- oder Dosenfutter: Ist hoch erhitzt, durch Vakuum noch haltbarer gemacht und bei einigen Sorten mit zusätzlichen Konservierungsstoffen versetzt. Nachteil: Der Wasseranteil liegt bei etwa 70 Prozent.
  • Trockenfutter: Sehr lange haltbar, weil die zerkleinerten Bestandteile zu Pellets gepresst sind. Nachteil: Gefahr von Futtermilben.


Alleinfutter oder mit Zusatz – wie funktioniert das?

Achte bitte darauf, ob es sich um ein Allein- oder Ergänzungsfuttermittel handelt. Je nach dem musst du deinen Hund zusätzlich mit Mineralstoffen und Vitaminen versorgen. Du vermeidest so Mangelerscheinungen oder eine Überversorgung. Zu wenig oder zu viel: Beides kann schlimme Folgen für deinen Vierbeiner haben. Wichtig sind vor allem Jod und Vitamin D.


Für jedes Hundealter das optimale Hundefutter

Bei der Ernährung von Hunden läuft es ähnlich wie beim Menschen. Welpen bekommen ein spezielles Welpenfutter. Abhängig von der Rasse, der Wuchsgeschwindigkeit, der Felldichte und dem Temperament. Frag im Zweifel deinen Züchter, der kennt den Energiebedarf deines Welpen am besten. Auch der Übergang zum Junghund hängt maßgeblich von der Rasse ab. Gefüttert wird dann Junior. Erwachsene Hunde brauchen schließlich Adult Futter. Vor allem Hunde größerer Rassen sind aber erst nach 15 bis 24 Monaten ausgewachsen.


Passe die Ernährung deines Hundes eurem Lebensstil an

Wie sich dein Liebling entwickelt, hängt entscheidend von seiner Ernährung ab. Das passende Futter zu finden, ist oft eine Herausforderung. Es muss zum Hund passen, aber auch zu eurem Alltag. Hast du Zeit zum Selberkochen oder muss es schnell gehen? Wo und wieviel Futter kannst du zu Hause lagern? Hast Du ein Fachgeschäft in der Nähe oder bestellst du online? Mit den Antworten bist du dem optimalen Futter für deinen Hund schon einen großen Schritt näher.

Kleiner Hunde-Ernährungs­ratgeber

  • Wie oft? Regelmäßig und zu festen Zeiten. Einen Welpen fütterst du mehrmals täglich, einen ausgewachsenen Hund ein bis zwei Mal am Tag.
  • Wann? Das hängt vom Tier und deinem Tagesablauf ab.
  • Wieviel? Pauschal schwer zu sagen. Folge den Fütterungsempfehlungen auf den Verpackungen oder deines Züchters. 
  • Trinken? Essentiell! Wasser sollte immer ausreichend neben dem Fressnapf stehen.
  • Leckerlis? Jein. Speisereste oder Süßigkeiten sind tabu. Belohne deinen Hund stattdessen mit speziellen Hunde-Snacks.