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Hochbeet


Das Hochbeet – Luxus für deinen Rücken und deine Pflanzen

Angenehm: An einem Hochbeet arbeitest du stehend und schonst deinen Rücken. Es ist außerdem dank der erhöhten Position vor Schädlingen und Unkraut geschützt. Unser Sortiment bietet viele verschiedene Größen und Designs.


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Obst und Gemüse aus deinem Hochbeet:
So geht's!

Hochbeete werden immer beliebter – und das aus gutem Grund. Hochbeete bieten zahlreiche Vorteile und lassen sich vielseitig nutzen. Welche Vorteile das sind und worauf du beim Gärtnern achten solltest, zeigen wir dir hier. In einem Hochbeet kannst du nach Belieben pflanzen: saftiges Obst und Gemüse, aromatische Kräuter oder dekorative Blumen. Außerdem ist ein Hochbeet platzsparend und kann je nach Bepflanzung fast das ganze Jahr über frische Ernte liefern. Dank eines Hochbeets kann frisches Obst und Gemüse in deinem Garten gedeihen.

Welche Schichten sollte ein Hochbeet haben?

  • Untere Schicht: (grob) Äste, Zweige oder Holzschnitzel sorgen für Belüftung und eine gute Drainage. Es kann zusätzlich sinnvoll sein, Steine in dein Hochbeet zu legen. Steine wirken vor allem als Wärmespeicher in deinem Hochbeet.
  • Mittlere Schicht: Gartenkompost liefert wertvolle Nährstoffe und Verrottungswärme.
  • Obere Schicht: Hochbeet Erde bildet die Basis für das Pflanzenwachstum. In unserem Onlineshop kannst du eine große Auswahl an Gartenerde finden.
  • Optionale Deckschicht: Je nach Bepflanzung kann eine Mulchschicht folgen, die Feuchtigkeit speichert und Unkraut hemmt.
  • Je nach Höhe des Hochbeets sollte jede Schicht 10-30cm hoch sein.

    Was kannst du in deinem Hochbeet einpflanzen? Der Nährstoffgehalt entscheidet!

    Bei Blumen, Zierpflanzen, Obst und Gemüse empfehlen wir, den Nährstoffgehalt des Bodens zu beachten. Dieser ist im ersten Jahr äußerst hoch, nimmt dann in den Folgejahren ab. Deswegen solltest du am Anfang nur sogenannte Starkzehrer im Hochbeet anbauen. Das sind Pflanzen mit hohem Nährstoffbedarf. Dazu zählen unter anderem Geranien, Sonnenblumen, Kartoffeln, Tomaten und Zucchini. Im zweiten Jahr kannst du Mittelzehrer wie Karotten, Paprika und Radieschen anbauen. Schwachzehrer wie Stiefmütterchen, Petunien, Erbsen und Bohnen kommen im dritten Jahr ins Beet. Aber wann ist jede Sorte erntefähig? Unsere Themenwelt Hochbeet gibt dir die Antwort.

Welche Vorteile hat ein Hochbeet?

  • Rückenfreundliches Arbeiten: Die erhöhte Arbeitshöhe ermöglicht dir, bequem im Stehen zu Gärtnern – ideal für alle, die Ihren Rücken entlasten möchten.
  • Weniger Unkraut: Da die meisten Unkrautsamen in Bodennähe landen, ist ein Hochbeet deutlich weniger anfällig für Unkrautwuchs.
  • Besserer Schutz vor Schädlingen: Schnecken und andere Schädlinge haben es viel schwerer, das Beet zu erreichen.
  • Schnellere Erwärmung der Erde: Durch den Schichtaufbau erwärmt sich die Erde schneller und bleibt länger warm. Das verlängert die Gartensaison und sorgt für schnelleres Wachstum.
  • Höhere Erträge: Bessere Nährstoffversorgung und optimale Temperatur führen zu einer besonders ertragreichen Ernte.
  • Flexibel einsetzbar: Du kannst es an vielen Orten aufstellen – im Garten, auf der Terrasse oder sogar im Hof. Wichtig sind aber geeignete Lichtverhältnisse und ein windgeschützter Standort.

Diese Fragen werden uns häufig zum Thema Hochbeet gestellt:

  • Welche Vorteile haben die verschiedenen Materialien für Hochbeete? Alle Materialien haben ihre Vor- und Nachteile. Ein Hochbeet aus Metall, Stahl oder Kunststoff ist oft langlebiger und vielen Fällen kostengünstiger. Hochbeete aus Holz sind pflegeintensiver, überzeugen jedoch durch ihre natürliche Optik. Regelmäßiges Ölen oder Lasieren kann die Lebensdauer des Holzes deutlich verlängern.
  • In welchem Monat sollte man ein Hochbeet anlegen? Der Herbst eignet sich am besten dafür dein Hochbeet anzulegen. In den Wintermonaten haben die organischen Materialien genügend Zeit, sich zu zersetzen. Dadurch wird die Erde mit wertvollen Nährstoffen angereichert. Du kannst das Hochbeet in dieser Zeit auch als Kompost für Gartenabfälle nutzen. Die verrotteten Pflanzenreste liefern im Frühjahr zusätzliche Nährstoffe.
  • Wie kann ich Katzen von Hochbeeten fernhalten? Wenn du häufig Katzen im Garten hast und verhindern möchtest, dass sie dein Hochbeet beschädigen, kannst du zum einen Netze und Abdeckungen benutzen. Zum anderen kannst du aber auch abschreckende Pflanzen nutzen. Pflanzen wie Lavendel beinhalten Düfte, die Katzen abschrecken. Aber auch natürliche Mittel wie Zitronen- oder Orangenschalen können helfen Katzen von deinem Hochbeet fernzuhalten.
  • Sind Tischbeete und Hochbeete das Gleiche? Nein, ein Tischbeet wird häufig als eine flache Variante eines Hochbeetes bezeichnet. Tischbeete im Garten oder auf dem Balkon unterscheiden sich von Hochbeeten vor allem durch ihre geringe Tiefe. Hochbeete sind höher und bieten mehr Platz für tiefwurzelnde Pflanzen. Je nach Platz und Bedarf kann sich entweder ein Hochbeet oder ein Tischbeet mehr lohnen.