Bedarfsgerechtes
Pferdefutter
Ein individuell abgestimmter Speiseplan
In der freien Natur ernähren sich Pferde von Gras und Kräutern. Stallpferde haben jedoch andere Ansprüche. Wie du dein Pferd am besten ernährst, hängt ganz von seiner Lebenssituation ab.
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In Ihrer natürlichen Umgebung sind Pferde Steppentiere, und Dauerfresser, daher gibt es für die heutige Haltung einige Gegebenheiten zu beachten: Pferde, die im Stall gehalten werden, benötigen zum Beispiel eine angepasste Fütterung. Welche Ernährung für dein Pferd optimal ist, richtet sich immer nach seinen individuellen Lebensumständen, wie zum Beispiel dem Trainingsstand, der Unterbringung und auch individuellen Rassemerkmalen.
Pferdefutter – Diese drei Futterarten stehen auf jedem Speiseplan
Pferdefutter ist immer abhängig davon, wie ein Pferd lebt und arbeitet. Einige Pferde verbringen den Großteil des Tages damit, gemütlich auf der Weide ihr Futter aufzunehmen, andere Pferde stehen vermehrt im Stall oder werden auf Turniere vorbereitet und verrichten mittelschwere oder schwere Arbeit.
Raufutter als Ernährungsbasis in der Pferdefütterung
Raufutter bildet die Grundlage jeder bedarfsgerechten Pferdefütterung. Das Pferd ist ein Dauerfresser mit einem Verdauungssystem, das auf die kontinuierliche Aufnahme von rohfaserreicher Nahrung ausgelegt ist. Hochwertiges Heu, Heulage oder Weidegras stellen daher die wichtigste Grundlage im täglichen Pferdefutter dar.
Kraftfutter für Sportpferde und aktive Freizeitpferde
Sportpferde und aktive Freizeitpferde haben durch Training und höhere Belastung einen gesteigerten Energie- und Nährstoffbedarf. Daher kann Kraftfutter als Ergänzung zum Raufutter eine wichtige Rolle in der Pferdefütterung spielen. Je nach Leistungsniveau profitiert das Pferd von Kraftfuttern mit unterschiedlichen Energiegehalten: klassische Getreidemischungen, strukturreiche Müslis oder getreidefreie Varianten für Pferde, die stoffwechselempfindlich sind. Ein Kraftfutter als Müsli oder als Pellet hängt von der generellen Rationsplanung des Pferdes ab. Das Futter sollte in jedem Fall hochwertig sein.
Dennoch bleibt Kraftfutter immer eine Ergänzung zum Grundfutter. Es dient dazu einen ausgewogenen Energie- und Proteinbedarf abzudecken und kann mineralisiert sein. Es gleicht den gesteigerten Bedarf an Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen aus, der durch Schweißverlust und intensives Training entsteht.
Eine bedarfsgerechte Fütterung berücksichtigt immer Rasse, Trainingsintensität, Körperkondition und Raufutterqualität.
Saftfutter und Ergänzungen mit Mineralfutter
Saftfutter wie Möhren, Äpfel und Rote Beete können die Pferdefütterung sinnvoll bereichern. Sie ergänzen das Pferdefutter, Kraftfutter oder Pferdemüsli, sind schmackhaft und beinhalten unterschiedliche Vitamine. Da sie jedoch nur wenig gefüttert werden sollen, ersetzen sie kein Mineralfutter und ihr Beitrag zur Nährstoffversorgung bleibt begrenzt.
Um den mineralischen Bedarf des Pferdes, z. Bsp. an wichtigen Spurenelementen wie Zink, Selen oder Kupfer zuverlässig zu decken, ist ein hochwertiges Mineralfutter unverzichtbar. Da das Grundfutter im Regelfall eine Mineralisierung nicht abdeckt, sollte jede Gesamtration individuell geprüft werden, ob der Einsatz eines Mineralfutters notwendig ist.
Unser Tipp für die Pferdefütterung im WinterIn der kalten und feuchten Jahreszeit wird das Immunsystem deines Pferdes stark beansprucht, besonders wenn es oft auf der Weide steht. Gleichzeitig enthält das Gras nur noch wenige Nährstoffe. Daher brauchen Pferde in Herbst und Winter in der Regel zusätzliches Futter. Aber Vorsicht: Leichtfuttrige Stallpferde neigen schnell zu Übergewicht und Hufrehe.
In der kalten und feuchten Jahreszeit wird das Immunsystem deines Pferdes stark beansprucht, besonders wenn es oft auf der Weide steht. Gleichzeitig enthält das Gras nur noch wenige Nährstoffe. Daher brauchen Pferde in Herbst und Winter in der Regel zusätzliches Futter. Aber Vorsicht: Leichtfuttrige Stallpferde neigen schnell zu Übergewicht und Hufrehe.