Gemeinsam durch die kalten Tage:
Das brauchen Hund und Katze im Winter
Wenn es draußen wieder kalt wird, wird es drinnen umso gemütlicher - und das besonders mit deinem Liebling! Entdecke kuschelige Betten, spannendes Spielzeug und mehr für deinen Hund oder deine Katze für eine kuschelige gemeinsame Winterzeit.
Gut geschützt durch Schnee und Regen:
Hundemäntel und Co. für deinen Liebling
Lieferzeit: 2 - 5 Werktage
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Ausgelassene Stunden mit deiner Fellnase:
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Zum Reinkuscheln und Entspannen:
Betten, Decken und Kuschelplätze für deinen Hund
Toben, kratzen, spielen:
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Schnurrende Ruhemomente garantiert:
Kuschelige Katzenbetten und -höhlen
Für Entspannungsmomente im Winter:
Ruhe und Pflege für Hund und Katze
Entdecke mehr für dein Haustier
Winterzeit mit deinem Liebling: Das brauchen Hund und Katze jetzt
Der Winter kann für Hunde und Katzen einige Veränderungen mit sich bringen. Neben kalten und dunklen Tagen können Weihnachten, Besuche und Silvesterfeuerwerk für zusätzlichen Trubel sorgen. Vertraute Routinen, geschützte Rückzugsorte und passende Beschäftigung helfen dabei, die Winterzeit für dein Haustier möglichst angenehm zu gestalten.
Bei uns findest du passendes Zubehör für Hund und Katze im Winter:
- gemütliche Betten, Decken und Rückzugsorte
- Spielzeug für die Beschäftigung an Tagen zu Hause
- Hundemäntel für den gemeinsamen Winterspaziergang
- Pflege-Basics für Pfoten und Haut
Hund und Katze im Winter beschäftigen
Wenn schlechtes Wetter oder viel Trubel längere Aktivitäten draußen erschweren, wird Beschäftigung zu Hause wichtiger. Für Hunde eignen sich beispielsweise Spielzeug mit hohem Beschäftigungspotential, Such- und Schnüffelspiele oder auch Kauartikel. Für Katzen sind Spielzeuge, Kratzbäume und geschützte Ruheplätze essentiell. Wichtig ist in jedem Fall, dass dein Vierbeiner jederzeit selbst entscheiden kann, ob er spielen oder sich zurückziehen möchte.
Häufig gestellte Fragen rund um Hunde und Katzen im Winter
Beschäftigungsspielzeug, Suchspiele und geeignete Kauartikel bieten deinem Hund Möglichkeiten zur Beschäftigung, wenn längere Aktivitäten draußen nicht möglich oder sinnvoll sind.
Lass deiner Katze ihren Rückzugsort und zwinge sie nicht zum Kontakt. Ein geschützter, ruhiger Platz mit vertrauter Ausstattung gibt ihr eine Ausweichmöglichkeit, wenn ihr der Trubel zu viel wird.
Das hängt unter anderem von Fell, Körperbau, Alter, Gesundheitszustand, Aktivität und Wetter ab. Besonders bei Kälte, Wind oder Nässe kann geeignete Hundebekleidung infrage kommen. Wichtig ist, dass der Mantel gut sitzt und die Bewegungsfreiheit deiner Fellnase nicht einschränkt.
Prüfe Pfoten und Zwischenräume nach dem Spaziergang auf Schmutz, Fremdkörper oder sichtbare Auffälligkeiten und säubere sie bei Bedarf vorsichtig. Pflegeprodukte solltest du ausschließlich entsprechend ihrer jeweiligen Produkt- und Anwendungshinweise verwenden.
Berücksichtige bei der Auswahl vor allem Tiergröße, bevorzugte Schlafposition, Standort und tatsächliche Produkteigenschaften. Der Ruheplatz sollte dort stehen, wo sich dein Tier wohlfühlt.
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Praktische Tipps für die Feiertage
Tipps von Tierärztin Dr. Venema:
Was brauchen Hund und Katze an Silvester?
Böller, Raketen, grelle Blitze: Silvester ist für viele Hunde und Katzen purer Stress. Tierärztin Dr. Julia Venema erklärt, was ihnen hilft und wann professionelle Unterstützung sinnvoll ist.
Wie können wir Hund oder Katze auf die Knallerei vorbereiten?
Dr. Venema: „Am besten beginnt die Vorbereitung einige Wochen bis Monate vorher. Feuerwerksgeräusche können leise abgespielt und mit etwas Angenehmem verbunden werden, etwa Futter oder einem Spiel. Die Lautstärke wird nur in kleinen Schritten gesteigert, solange das Tier entspannt bleibt. Ziel ist nicht, dass das Tier die Geräusche aushält, sondern dass es Sicherheit gewinnt. Außerdem empfehle ich, frühzeitig einen Rückzugsort einzurichten.“
Was macht einen guten Rückzugsort aus?
Dr. Venema: „Er sollte frühzeitig eingerichtet werden, vertraut und möglichst gegen Lärm und Lichtblitze abgeschirmt sein. Ein ruhiger Raum mit wenigen Fenstern und geschlossenen Vorhängen oder Rollläden eignet sich gut. Mit der Lieblingsdecke und vertrauten Gerüchen wird daraus ein Ort, an dem sich das Tier sicher fühlen kann. Hunde ziehen sich gern unter einen Tisch oder in eine vertraute, offene Box zurück. Katzen bevorzugen oft höhlenartige Verstecke oder erhöhte Plätze. Wichtig ist, dass das Tier selbst wählen kann. Wasser muss erreichbar sein, bei Katzen auch eine Katzentoilette mit Abstand zum Liegeplatz und zum Wasser.“
Was brauchen die Tiere: Trost, Ablenkung oder Ruhe?
Dr. Venema: „Das hängt davon ab, was das Tier braucht. Sucht es Nähe, darf es getröstet und gestreichelt werden. Das verstärkt seine Angst nicht. Möchte es sich verstecken, sollte man das respektieren. Es hervorzuholen oder festzuhalten, kann zusätzlichen Stress auslösen. Auch vertraute Spiele oder Kau- und Schleckbeschäftigungen können helfen, solange das Tier freiwillig mitmacht. Bei starker Angst nehmen viele Tiere kein Futter mehr an. Wichtig ist, selbst ruhig zu bleiben, nicht zu schimpfen und das Tier nicht absichtlich mit der Knallerei zu konfrontieren.“
Wann sind Medikamente oder professionelle Hilfe sinnvoll?
Dr. Venema: „Hat ein Tier in den Vorjahren starke Angst gezeigt, sollten Halter frühzeitig, nicht erst am Silvestermorgen, einen tierärztlichen Beratungstermin vereinbaren. Gemeinsam lässt sich ein Plan aus Verhaltenstraining, Schutzmaßnahmen und gegebenenfalls angstlösenden Medikamenten erstellen. Eine bloße Ruhigstellung, bei der es die Knallerei weiterhin voller Angst wahrnimmt, ist keine geeignete Lösung. Langfristig empfehle ich bei starker oder zunehmender Geräuschangst eine tierärztliche Verhaltenstherapie. Das Training braucht Zeit und sollte außerhalb der Feuerwerkssaison beginnen. Medikamente und Verhaltenstherapie können sich dabei sinnvoll ergänzen.“
Was ist beim Gassigehen und bei Freigängerkatzen zu beachten?
Dr. Venema: „Die größere Hunderunde sollte bei Tageslicht in ruhiger Umgebung stattfinden, später geht es nur kurz zum Lösen hinaus. Weil oft schon vor Silvester und an den Tagen danach geböllert wird, gehören Hunde in dieser Zeit an die Leine – auch wenn sie sonst zuverlässig hören. Für ängstliche Hunde ist ein ausbruchsicheres Sicherheitsgeschirr sinnvoll, gegebenenfalls mit zusätzlicher Sicherung am Halsband. Freigängerkatzen sollten ins Haus geholt werden, bevor die ersten Böller zu hören sind. Fenster, Türen und Katzenklappen müssen geschlossen bleiben. Wann sie wieder hinausdürfen, hängt davon ab, wie ruhig es draußen ist.“
Extra-Tipp: Angst erkennen
Wenn ein Tier stark zittert, hechelt, panisch flüchten möchte oder über längere Zeit wie erstarrt wirkt, sollten Halter tierärztliche Hilfe suchen. Auch eine Katze, die völlig still und bewegungslos in ihrem Versteck sitzt, kann große Angst haben.