So geht's:
Selbstgemachte Samenkugeln
Wie wäre es dieses Jahr mit kleinen Samenkugeln zum Muttertag? Blumenerde, Heilerde und Saatgut – mehr braucht es nicht. Am besten eignen sich heimische Wildblumen, die Insekten anziehen. Getrocknet und hübsch verpackt sind die Kugeln bereit zum Verschenken. Wer mag, sticht kleine Herzen aus. Gehen die Samen auf, wächst daraus – je nach Standort – ein buntes Blütenpolster.
Das brauchst du:
- Kräuter- und Aussaaterde von GÄRTNERGLÜCK
- Heilerde oder Tonerde (Apotheke oder Drogerie)
- Blumensamen
- Wasser
- kleine Schüssel sowie eine Unterlage zum Trocknen
- Optional: ein Herz-Ausstecher und eine Verpackung, z.B. eine Papiertüte, ein Säckchen oder ein Eierkarton
Und so geht’s:
- 6 EL Kräuter- und Aussaaterde mit 6 EL Heilerde/Tonerde gut vermengen.
- 3 EL Blumensamen untermischen. Dann 3 EL Wasser dazugeben und alles verkneten.
- Etwa walnussgroße Kugeln formen – oder die Kugeln leicht plattdrücken und Herzen ausstechen. Nicht zu große Kugeln formen, sonst trocknen sie zu langsam.
- Kugeln oder Herzen 2–3 Tage trocknen lassen und zwischendurch wenden.
Hinweis: Die Masse soll sich glatt formen lassen und nicht bröseln. Wenn sie zu trocken ist, tropfenweise Wasser zugeben.