Wie und womit kann ich meine Katze in der Wohnung beschäftigen?
Gerade wenn die Tage kürzer werden, brauchen Stubentiger Lieblingsplätze und Beschäftigung. Mach deine Wohnung zum spannenden Revier.
Unsere Topseller für deinen Stubentiger
Wohnungskatzen leben oft sicher, warm und gut versorgt. Doch das kann eintönig werden. Eine Katze ist kein schnurrendes Sofakissen, auch wenn Ruhen, Dösen und Schlafen einen großen Teil ihres Tages ausmachen. Dazwischen ist sie Jägerin, Kletterin und Beobachterin. Fehlen Anreize, sucht sie sich eigene Aufgaben: am Sofa kratzen, nachts durch die Wohnung jagen, Futter einfordern oder Dinge vom Tisch schieben.
Schon gewusst? Am 8. August ist Weltkatzentag – ein guter Anlass, deinem eigenen Stubentiger besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Bei uns findest du viele passende Ideen: vom Kratzbaum über gemütliche Rückzugsplätze bis zu Spielzeug, Schleckmatte, Snacks und Futter.
Ein Revier in der Wohnung
Für Katzen zählen weniger die Quadratmeter als die kluge Nutzung der Fläche. Ein Kratzbaum schafft Höhe, Überblick und eine Stelle, die zum Kratzen einlädt. Katzen kratzen, weil sie ihre Krallen pflegen, Muskeln dehnen und Duftstoffe aus den Pfoten abgeben. Ein Kratzplatz ist daher kein Deko-Element, sondern erfüllt ein wichtiges Bedürfnis – und schont deine Möbel. Der TRIXIE Kratzbaum „Ivan“ passt mit seinen zwei Ebenen auch in kleine Wohnungen oder unter Dachschrägen. Von dort aus kann die Katze ihr Umfeld beobachten, dösen und ihr Revier im Blick behalten. Damit der Kratzbaum genutzt wird, sollte er dort stehen, wo die Katze sich ohnehin aufhält. Kratzmöbel in abgelegenen Ecken bleiben oft unberührt. Wenn deine Katze am Sofa kratzt, schimpfe nicht. Biete ihr stattdessen eine bessere Alternative: nah am Lieblingsplatz, stabil und gut erreichbar.
Gemütlicher Lieblingsplatz für deine Mieze
Ein gemütlicher Rückzugsort ist ebenfalls wichtig. Katzen ruhen gern an geschützten Stellen, wollen dabei aber oft trotzdem mitbekommen, was um sie herum passiert. Die Nobby Katzenhöhle „Lasa“ aus geflochtener Wasserhyazinthe mit flauschigem Kissen bietet Schutz und Komfort. Solche Plätze sollten in ruhigen Ecken stehen, von denen die Katze den Raum überblicken kann – nicht mitten im Eingang oder Durchgang. Gerade sensible Katzen profitieren davon, wenn sie sich zurückziehen können, ohne den Anschluss an das Geschehen zu verlieren. Leben mehrere Katzen im Haushalt, sollten wichtige Ressourcen mehrfach vorhanden sein: mehrere Futter- und Wasserstellen, verschiedene Rückzugsorte, mehrere Kratzplätze und ausreichend Katzentoiletten. Als Faustregel gilt bei Toiletten: eine pro Katze plus eine zusätzliche. Das kann Stress und Konkurrenz im Alltag verringern.
Kleine Jagdspiele für Katzen
Spielzeug begeistert Katzen, wenn es sich bewegt, verschwindet, wieder auftaucht und einen Jagderfolg ermöglicht. Denn auch gut gefütterte Katzen bleiben Jägerinnen: Lauern, Anschleichen, Springen, Fangen und Festhalten gehören zu ihrem natürlichen Verhalten. Das Designed by Lotte Kratzspielzeug „Idah“ kombiniert verschiedene Reize: Sisalfläche, bewegliche Holzkugeln, eine Sprungfeder mit Kugel und Feder sowie ein Säckchen mit Katzenminze. Solche Spiele eignen sich, um gemeinsam Zeit mit deiner Katze zu verbringen und sie geistig wie körperlich zu beschäftigen. Mehrere kurze Spielrunden sind besser als eine lange. Zwei bis drei Minuten reichen oft, wenn die Katze aufmerksam mitmacht. Danach sollte sie „Beute machen“ dürfen – also das Spielzeug fangen – und zur Ruhe kommen. Ältere oder vorsichtigere Katzen müssen nicht wild springen. Auch Lauern, Tasten und sanftes Pföteln sind beliebte Beschäftigungen.
Futter für Stubentiger spannend machen
Viele Katzen leeren ihren Napf in wenigen Minuten. Dabei lässt sich Fressen gut mit Beschäftigung verbinden. In der Natur ist Nahrung nicht einfach da, sondern muss gesucht, verfolgt oder erarbeitet werden. Kleine Futteraufgaben greifen dieses Verhalten auf und bremsen zugleich hastiges Fressen. Die rutschfeste TRIXIE Schleckmatte „Lick’n’Snack“ kann mit Nassfutter, Pasten oder Cremes bestrichen werden. Das Schlecken dauert länger, beschäftigt die Katze und sorgt für eine ruhige Aufgabe. Passend dazu gibt es TIERLIEBE Lachscreme mit Krill oder Milch-Lebercreme. Wichtig bleibt Maßhalten: Snacks, Cremes und Leckerchen gehören zur Tagesration dazu. Wer seine Wohnung mit Katzenaugen betrachtet, entdeckt schnell, wo noch etwas fehlt: ein Kratzplatz, ein Ausguck, eine Höhle oder kleine Aufgaben. So wird aus vier Wänden ein spannendes Revier für deinen Stubentiger.
Schon gewusst? Katzen trinken oft mehr, wenn Wasser nicht direkt neben dem Futternapf steht. Viele Tiere bevorzugen getrennte Plätze für Futter und Wasser – und nehmen mehrere Trinkstellen in der Wohnung gern an. Besonders bei Katzen, die viel Trockenfutter fressen, lohnt es sich, verschiedene Wassernäpfe oder einen Trinkbrunnen auszuprobieren. So lässt sich die Flüssigkeitsaufnahme oft gut unterstützen.
DIY-Ideen für deinen Stubentiger
- Entdeckerkiste: Leere Papprollen, Eierkartons oder zerknülltes Packpapier in einen flachen Karton legen und kleine Futterstücke dazwischen verstecken.
- Blätterbox: Saubere, trockene Blätter von ungespritzten, ungiftigen Pflanzen in eine offene Schachtel geben. Viele Katzen mögen neue Gerüche und raschelnde Verstecke.
- Leckerchenrolle: Eine Papprolle an den Enden leicht verschließen, Futterstücke hineinfüllen und kleine Öffnungen hineinschneiden. Beim Rollen fällt nach und nach etwas heraus.
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