Schabracken
Die Satteldecke gegen Hautirritationen durch Schweiß oder Staubpartikel: die Schabracke, Schutz und Komfort für den Pferderücken.
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Schabracken: Decke zwischen Sattel und Pferd
Eine Satteldecke schützt den Pferderücken vor Druckstellen und den Ledersattel vor Schmutz und Schweiß. Eine beliebte Variante ist die Schabracke, die zugleich die Kuppe wärmt und schützt. Sie ist länger als eine klassische Satteldecke, die nur die Größe des Sattels hat.
Schabracken gibt es in vielen verschiedenen Farben und Ausführungen. Das Design ist reine Geschmackssache, beim Stoff solltest du darauf achten, dass dieser atmungsaktiv und pflegeleicht ist. Die passende Schabracke:
- Geht über den Sattel hinaus: Die Schabracke ist so lang wie der Sattel von Vorder- bis Hinterkante plus mindestens sechs Zentimeter.
- Passt zum Sattel: Ein Springsattel braucht eine Springschabracke, genau wie ein Dressurreiter eine Dressurschabracke wählen sollte. Andernfalls können Druckstellen entstehen.
- Ist nicht zu dick: Eine zu dicke Schabracke engt das Pferd ein. Auch sollte man nicht zwei Decken übereinander verwenden.
So oft solltest du die Schabracke waschen
Eine Schabracke muss man regelmäßig säubern. Schweißablagerungen und Dreck sorgen sonst dafür, dass sich die Talgdrüsen des Pferdes verstopfen. Dadurch können Hautirritationen und Hautpilz entstehen. Dreckige Schabracken schädigen noch dazu den Sattel.
Faustregel: Mindestens nach jeder siebten Nutzung sollte man die Schabracke waschen. Ist sie stark verschmutzt, auch schon früher. Verwendest du sie weniger oft, reicht es meist, sie gut belüftet aufzuhängen und trocknen zu lassen.
Unser Tipp für den optimalen Sitz
Alles sitzt perfekt, wenn du dein Pferd gesattelt hast – doch beim Nachgurten können Sattel und Schabracke leicht verrutschen. Kontrolliere daher immer, ob alles optimal sitzt.