Wasserspiele für Kinder im Garten

Abkühlung und Spaß in einem – Wasserspiele für Kinder (und Erwachsene ;)) können Sie mit wenigen Mitteln im eigenen Garten aufbauen. Hilft gegen die Hitze und gegen Langeweile!

Riesenspaß mit Gartenschlauch und Rasensprenger

Er fehlt in keinem Garten und lässt sich herrlich leicht zweckentfremden: der Gartenschlauch – die einfachste Möglichkeit, sich im Sommer eine wohltuende Abkühlung zu verschaffen. An den Rasensprenger angeschlossen wird es noch turbulenter. Unter den Wasserfontänen hindurchzurennen, ist nicht nur für Kinder ein Riesenspaß.

Gartendusche für schnelle Abkühlung

Genauso einfach und für kleines Geld zu haben ist eine mobile Gartendusche, zum Beispiel von Gardena. Je nachdem, wo man sie gerade braucht, wird sie einfach in den Rasen gespießt oder, bei etwas aufwändigeren Modellen, mit einem Dreibein aufgestellt: Fertig ist das Duschvergnügen.

Die Füße kühlen

Wer sich nicht von Kopf bis Fuß nass machen will, der kann sich mit einem kleinen Badebottich etwas Abkühlung verschaffen. Einfach den Wäschekorb mit Wasser füllen, Füße rein und einen kühlen Kopf bewahren. Teichbesitzer können ihre Beine natürlich auch im Teichwasser baumeln lassen. Wer sich ein kleines Holzpodest baut, das ein wenig über das Wasser ragt, hat nicht nur eine wunderbare Sonnenoase, sondern auch eine großartige Möglichkeit für die kurze Abkühlung zwischendurch.

Wasserspiele im Garten
Wasserspiele im Garten

Wasserrutsche mit Suchtgefahr

Zehen ins Wasser strecken? Für Kinder natürlich viel zu langweilig. Wie wäre es stattdessen mit einer Wasserrutsche? Dazu eine lange Plastikplane auf der Wiese ausbreiten, Wasserschlauch darauflegen und schon kann die Schlitterpartie beginnen. Wer eine Rutsche besitzt, kann sie ebenfalls mit einem Gartenschlauch einfach in eine Wasserrutsche verwandeln.

Und natürlich dürfen wassergefüllte Luftballons nicht fehlen. Ob Eierlaufen, Pingpong, Zielwerfen oder Hindernis-Parcours mit einem Ballon zwischen den Knien: Wasserballons sind ein Riesenspaß.

Evergreen. Das Planschbecken

Aufblasbare Planschbecken gibt es schon für unter zehn Euro (zum Bespiel bei uns, im Raiffeisen-Markt oder auf www.raiffeisenmarkt.de). Sie sind perfekt für die Kleinsten, da die weichen Wände ähnlich wie bei einer Hüpfburg jede Bewegung mitmachen.

Etwas größer: Der Kinderpool

Wer mit dem Nachwuchs gemeinsam ins Wasser will, wählt das heimische Freibad einfach ein paar Nummern größer. Quick-up-Pools gibt es in unterschiedlichsten Größen bis zu Durchmessern von über 450 Zentimetern und einer Wasserkapazität von fast 10.000 Litern, je nach Modell bereits mit der gesamten Pumpentechnik ausgestattet. Der Vorteil der aufblasbaren Pools: Sie sind im Frühjahr im Nu aufgebaut und im Herbst ebenso schnell wieder abgebaut und platzsparend verstaut.

Der Pool – das eigene Freibad im Garten

Wer es etwas stabiler und komfortabler möchte, kann sich einen festen Kunststoff-Pool in den Garten stellen. Mit einer Randhöhe von über 120 Zentimetern können hier auch Erwachsene auf Tauchgang gehen. Außerdem geben sie optisch mehr her. Übrigens: Ganz gleich, welche Größe Sie für Ihren mobilen Pool wählen, anders als feste Schwimmbecken braucht er keine Genehmigung. Also einfach aufbauen und rein ins kühle Nass.