Welcher ist der richtige Weihnachtsbaum?

Bei der Frage, welches der beste Weihnachtsbaum ist, scheiden sich die Geister. Der eine piekst zu sehr, der andere nadelt schnell. Oder – etwas besinnlicher ausgedrückt – der eine duftet herrlich, der andere trägt auch die prunkvollsten Kugeln auf seinen starken Ästen und der nächste ist besonders üppig gewachsen. Wir haben die vier beliebtesten Arten zusammengestellt, damit Sie sich einen Überblick machen können.

Nordmanntanne – die Beliebteste

Rund 75 Prozent aller deutschen Weihnachtsbäume sind Nordmanntannen, denn sie gelten als die idealen Weihnachtsbäume. Nordmanntannen wachsen schön gerade und buschig, ihre weichen, tiefgrünen Nadeln pieken nicht und sie sind lange haltbar. Einziger Nachteil: Sie duften nicht.

Was gibt es beim Kauf vom Weihnachtsbaum zu beachten

Nobilistanne – die Haltbare

Mit silbrig-blauen, weichen Nadeln, stabilen Ästen und einem angenehmen Duft punktet die Nobilistanne, die auch Edeltanne genannt wird. Sie wächst sehr kompakt, allerdings etwas unregelmäßig, und kann bis weit in den Januar stehen bleiben, ohne ihre Nadeln zu verlieren.

Blaufichte – die Piekende

Blaufichten verbreiten einen angenehmen Duft – besitzen allerdings stark stechende Nadeln. Diese sehen mit ihrer blaugrauen Färbung aber sehr edel aus. Die kräftigen, etagenartig wachsenden Äste eignen sich super für schweren Weihnachtsbaumschmuck und echte Kerzen. Die Blaufichte hält sich zwei bis drei Wochen.

Rotfichte – die Günstige

Sie hat einen schönen, dichten Wuchs und duftet herrlich nach Tannenwald, behält ihre kurzen, pieksigen Nadeln im Warmen aber nicht allzu lange. Bereits nach wenigen Tagen beginnt es zu rieseln. Deshalb erst kurz vor Weihnachten ins Haus holen. Mit ihren dünnen Ästen nur für leichten Schmuck geeignet.