Das hilft gegen die Kraut- und Braunfäule bei Tomaten

Die Kraut- und Braunfäule ist der Albtraum eines jeden Tomatengärtners. Zeigen sich erste Anzeichen, kann das rigorose Entfernen aller befallenen Blätter helfen. Am besten aber beugen Sie vor:

  • Tomaten immer unter ein Dach stellen. Wenn Sie ein Tomatenhaus benutzen: Die offene Seite darf nicht nach Westen zeigen. Erfolgt der Anbau in einem Gewächshaus, täglich lüften, denn die Sporen der Kraut- und Braunfäule lieben hohe Luftfeuchtigkeit.
  • Pflanzen Sie Tomaten nicht in die Nähe von Kartoffeln (am besten nicht im gleichen Garten), denn Phytophthora-Sporen können von Kartoffeln auf Tomaten übertragen werden.
  • Setzen Sie Freilufttomaten frühestens nach vier Jahren wieder ins gleiche Beet. Tauschen Sie bei Kübeltomaten jedes Jahr die Erde aus.
  • Gießen Sie Tomaten immer nur direkt am Wurzelbereich und entfernen Sie die unteren Blätter. Werden diese regelmäßig nass, bilden sie den idealen Nährboden für Krankheiten.

Das hilft gegen die Kraut- und Braunfäule bei Tomaten