Küken

Mit dem richtigen Futter unterstützen Sie Ihre Küken beim Wachstum

Küken benötigen hochwertiges Kükenfutter, das auf ihre Bedürfnisse angepasst ist. Küken sind auf einen hohen Proteingehalt im Futter angewiesen, damit sie wachsen können.

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Ab wann Sie die Küken zu füttern müssen

Am ersten Tag nach dem Schlüpfen ist es nicht nötig, Küken mit Futter zu versorgen. Sie sind noch satt genug vom Eidotter. Ab dem zweiten bis dritten Tag sollten Sie die Küken langsam an das Futter gewöhnen. Die Glucke wird Ihren Sprösslingen zeigen, wie sie ihr Futter richtig auf picken.

Wie oft Küken gefüttert werden müssen

In der ersten bis zum Ende der vierten Lebenswoche sollten die Küken 5 – 7 Mal am Tag mit hochwertigem Kükenfutter gefüttert werden. Ab der vierten Lebenswoche genügt es, die Küken zwei bis drei mal täglich zu füttern. Mit Beginn der 7. Woche können Sie dem Kükenfutter langsam Junghennenfutter beifügen, um den Küken den Umstieg zu erleichtern. Ab der 8. Woche sollten Sie komplett auf Junghennenfutter umgestiegen sein. Wenn Sie ihren Küken zu lange Kükenfutter verfüttern, kann es sein, dass sie schnell fett werden, da der Energiegehalt bei Kükenfutter sehr viel höher ist, um das Wachstum zu fördern. Neben dem Kükenfutter muss auch immer frisches Wasser zur Verfügung stehen. Das „GoldDott Kükenstarter + Cocci“ ist ein hochwertiges Kükenfutter, das alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe für Ihre Küken enthält. Damit die Küken mit ihrem kleinen Schnabel das Futter gut auf picken können, enthält das Kükenfutter extra kleine Pellets. Somit ist eine kinderleichte Futteraufnahme garantiert.

Abgesehen vom Kükenfutter ist auch ein angemessener Freilauf für die Küken wichtig. Sie können so ihr Immunsystem stärken und zusätzliche wichtige Nährstoffe, wie tierisches Eiweiß zu sich nehmen.

Küken durchlaufen folgende drei verschiedene Entwicklungsphasen:

  • Totale Konzentrationsphase
  • fluktuierende Kontaktzone
  • Dispersionsphase

In der totalen Konzentrationsphase sind die Küken ganz besonders auf ihre Mutter geprägt. Sie bringt ihnen bei, wie sie das Kükenfutter auf picken und beschützt sie vor Gefahren. In der fluktuierenden Kontaktzone, die ab dem vierten Lebenstag beginnt, geht die Glucke mit ihren Küken weiter vom Nest weg. Die Küken bleiben in der Zeit immer in der Nähe der Glucke. Die letzte Entwicklungsphase wird Dispersionsphase genannt und beginnt ab dem 17. Tag. Die Küken laufen nun auch alleine und entfernen sich langsam von ihrer Mutter und werden selbstständiger. Sobald die Mutter ihre Küken aber piepsen hört, stürmt sie in Windeseile zu ihnen. Wenn die Glucke denkt, ihre Küken seien in Gefahr, kann sie auch schon einmal zu haken. Mit Beginn der 8. Woche verjagt die Mutter ihre Küken und beachtet sie nicht mehr weiter.