Pinienrinde

Schutz und Pflege für Beete und Wege

Pinienrinde ist eine vielseitig einsetzbare Oberflächenbedeckung zum Schutz vor Austrocknen und Unkraut, die durch ihre rötliche Färbung auch zur dekorativen Gestaltung Ihres Garten geeignet ist. Zudem entzieht sie dem Boden weniger Stickstoff als heimischer Rindenmulch und ist somit für alle Pflanzen geeignet.

Anwendung: Entfernen Sie das Unkraut und tragen Sie danach eine 5-6 cm dicke Schicht auf die Beete auf. Auf Garten- und Parkwegen empfiehlt sich eine Dicke von 10-15 cm.

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Ein Plus für Ihren Boden und Pflanzen

Kein ständiges und lästiges Unkrautzupfen mehr! Können Sie sich das vorstellen? Wir uns schon! Denn Pinienrinde unterdrückt das Unkraut und sorgt so für ein schönes Gartenbild. Des Weiteren fängt die Pinienrinde die aufsteigende Feuchtigkeit des Bodens ab und sorgt so dafür, dass dieser ausreichend feucht und kühl ist. Auch können Regen und Hagel, mit der Pinienrinde als Schutzschicht, keinen Schaden mehr anrichten.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Pinienrinde durch ihre lange Wirkdauer ein idealer Langzeitdünger ist. Sie verrottet sehr langsam und muss nur selten ausgetauscht werden. Im Winter ist die Pinienrinde ebenfalls nützlich, da sie als Frostschutz dient. Außerdem steht der Pflanze ausreichend Stickstoff zur Verfügung, da die Pinienrinde deutlich weniger Stickstoff bindet als Rindenmulch.

Pinienrinde – Für jede Pflanze geeignet

Anders als bei anderem Mulch, kann die Pinienrinde bei jeder Pflanze eingesetzt werden. Die Pinienrinde ist vielfältig einetzbar in Beeten, Pflanzflächen, Wegebau oder als Schichthöhe.

Tipp für Kaninchenbesitzer: Die Pinienrinde eignet sich wunderbar als Boden für die Buddelkisten ihrer Kaninchen und Hasen. Außerdem wird die Pinienrinde auch gerne in Außengehegen bei Hühnern als Einstreumaterial verwendet.