Benzinmäher oder Elektromäher?

Elektromäher - die leisere Alternative- erfordern eine Steckdose in erreichbarer Nähe. Sie eignen sich also für jeden Hausgarten, nicht dagegen für das Gartengrundstück fern ab vom nächsten Stromanschluss.

Die Elektrorasenmäher sind deutlich leiser als Mäher mit Benzinmotor. Sogenannte Leisemäher sind meist mit dem blauen Umweltengel ausgestattet und eignen sich auch zum Mähen in den Abendstunden.

Elektrorasenmäher werden mit Schnittbreiten von 30 bis 48 Zentimeter angeboten. Je größer die Schnittbreite ist, desto schneller geht die Arbeit voran, aber auch desto schwerer, unhandlicher und teurer sind die Geräte. Ein Nachteil vonElektro-Rasenmähern ist die im Vergleich zuBenzinrasenmähern geringere Leistung. Mit hohem Gras kommen viele Modelle nicht zurecht. Doch für den normalen Rasen reicht es allemal.

Ein weiterer Nachteil eines Elektromähers ist das lange Stromkabel, das die Reichweite einschränkt und leicht überfahren und dabei beschädigt werden kann. Kabelführungen am Griffbügel des Gerätes sollen verhindern, dass das Kabel zu leicht in die Messer gerät.

Ab einer sehr großen Rasenfläche ist ein Elektromäher nicht mehr ratsam und sollte durch einen "ortsunabhängigen" Benzinmäher ersetzt werden. Wenn Sie nur alle 3-4 Wochen Ihren Rasen mähen wollen (oder können), dann kommen Sie an einen Benzinmäher nicht mehr vorbei. Der Kraftaufwand des Messers bei so hohem Gras kann für einen normalen Elektromotor zu hoch sein. Er wird heiß, geht aus, kühlt ab, läuft wieder weiter ... bis er für immer ausgeht.

Benzinmotoren verfügen über spürbar mehr Leistung als Elektromotoren. Damit lassen sich deutlich größere Flächen schneller mähen. Und kabellos kommt man auch in die hintersten Ecken des Gartens.

Benzinmäher oder Elektromäher?