Nano Cubes - Aquarium im Miniformat

Nano Cubes sind klein, pflegeleicht und günstig im Unterhalt. Es sind faszinierende Miniatur-Unterwassergärten, die fast überall Platz finden.

Die trendigen Kleinst-Aquarien sind nur zwischen 10 und 60 Liter groß, dennoch lassen sich in ihnen wunderschöne Unterwasserwelten gestalten. Ein Stück Natur auf engstem Raum, das selbst in kleine Räume passt und dort zum Blickfang wird. Geeignete Bewohner für Nano Cubes sind quirlige Süßwassergarnelen, Zwergflusskrebse oder hübsche Schnecken.

Die Becken wurden eigens dafür entwickelt, ein problemloses Zusammenleben von wirbellosen Tieren und Pflanzen auf kleinster Fläche zu ermöglichen. Doch auch ein Besatz ausschließlich mit Pflanzen wirkt sehr attraktiv.

Für Fische kommen die meisten Nano Cubes nicht in Frage, denn Guppy und Co. haben einen sehr viel höheren Stoffwechsel als beispielsweise Zwerggarnelen. Eine schnelle Überdüngung samt Algenplage wären die Folge. Zudem brauchen fast alle Fischarten mehr Platz. Das gesetzliche Tierschutzgutachten setzt für die dauerhafte Haltung von Aquarienfischen ein Wasservolumen von mindestens 60 Litern an.

Um ihren Bewohnern die besten Umwelt- und Haltungsbedingungen zu bieten, brauchen auch Nano Cubes eine entsprechende Aquarientechnik. Fast alle Hersteller bieten ihre Modelle als Komplett-Set mit Filter-System, Beleuchtung, Thermometer, Bodengrund und verschiedenen Pflegemitteln an.

Spezielle Aquarientechnik

Um ihren Bewohnern die besten Umwelt- und Haltungsbedingungen zu bieten, brauchen auch Nano Cubes eine entsprechende Aquarientechnik. Fast alle Hersteller bieten ihre Modelle als Komplett-Set mit Filter-System, Beleuchtung, Thermometer, Bodengrund und verschiedenen Pflegemitteln an.

Wasserwelt in Miniformat

Betreut man sie gewissenhaft, sind die kleinen Nano Cubes gut zu unterhalten. Wegen ihres geringen Wasservolumens reagieren die kleinen Bio-Systeme nämlich sehr sensibel auf bereits minimale Veränderungen.

Schon eine einmal zu üppig ausgefallene Fütterung reicht dafür aus. Als Pflegeaufwand muss man einmal pro Woche eine 1/2 bis 3/4 Stunde für den Wasserwechsel und die Grob- Reinigung des Aquariums ansetzen. Dabei sollte etwa ein Drittel des Wassers gegen frisches ausgewechselt werden. Außerdem wird Mulm vom Beckengrund abgesaugt und die Sichtscheibe mit einem Schaber gereinigt.

Eine weitere Viertelstunde kommt täglich für Fütterung, Überprüfung der Technik und kleinere Wartungsarbeiten dazu. Regelmäßig müssen außerdem Pflanzen gelichtet oder ergänzt werden. Und natürlich muss man die Entwicklung der tierischen Bewohner beobachten und die Population teilen, falls sie sich zu stark vermehrt hat.